D'Häxe-Saga


Wildi Gschichte vo de Risitobel-Häxe cha mer i de Bücher vo Stäfa bereits im letschte Jahrhundert na lese. Lang hät mer sie aber nüme gseh.

 

A de Fasnacht 1990 sind mir Häxe vom Risitobel-Wald in Stäfa wieder is Dorf abecho. Vo dem Tag aa triebed mir euises Unwese in Stäfa und de nöchere und wiitere Umgebig.

 

Am 11.11. am 11:11 isches amigs sowiet. Mir treffed euis zum Fasnachtsuftakt beim Patriotedenkmal in Stäfa und vereiled euisne Gescht die berüehmt berüchtigti Häxe-Suppe. Selbverständli muess au niemmer durschtig hei gah.

 

Mer findet euis mit euiserem Häxe-Wage au a verschiedene Umzüg. Selbverständli – aber erscht nach em Iidunkle – simmer au a verschidene Aaläss mit Musig, Bese und suschtige Utensilie unterwegs. Und das sogar i de Kantön St. Galle, Schwyz und Luzern.

 

Euise Verein bestaht us über 20 Alt-Häxe. Doch au i de fasnachtslose Ziit simmer nöd untägig..., hämmer doch scho 15 Jung-Häxe i Eusne Reihe!

 

Um euis bi allne Passivmitlieder, Hälfer und euisne Familie für d’Untersützig während de „strenge“ Ziit z’bedanke, verastalted mir amigs im August s’traditionelle Summerfescht (Grillparty). Isch immer sehr luschtig.

 

Mir freued eusi au uf jedi Unterstützig vo de Bevölkerig, sig’s in aktiver Art oder dur en chline Zuestupf i euise Vereinskasse.